In dieser Übersicht finden Sie wesentliche Änderungen und Korrekturen im Rahmen der Versionshistorie (= Changelog) für das Excel-Finanzplan-Tool PRO.
Hinweis: Die Erstveröffentlichung der Version für Österreichische Kapitalgesellschaften war 01.01.2018. Die Einträge davor beziehen sich auf die Version für Deutsche Kapitalgesellschaften und geben ihnen einen Überblick über die kontinuierliche Produktentwicklung. Alle in dieser Anleitung aufgeführten Änderungen und Korrekturen ab Version 4.05 beziehen sich einzig auf das Excel-Finanzplan-Tool PRO (Edition: Österreichische Kapitalgesellschaften).
•Überarbeitet: Neue Regelungen/Sätze für Mindestkörperschaftsteuer (Mindest-KöSt) ergänzt •Überarbeitet: Formeln auf den Blättern "Übersicht 02" und "Übersicht 03". Diese sind jetzt ab Jahr 2 dynamisch, dadurch lässt sich das Tool einfacher auf mehr als 5 Jahre erweitern. •Überarbeitet: Entfernung des abgelaufenen Zertifikates (Digitale Signatur) für VBA-/Makro-Code •Überarbeitet: Optimierung verschiedener Beschriftungen, Kommentare und Formatierungen •Aktualisiert: Eintragung der neuen Rechengrößen in der Sozialversicherung => Lohnnebenkosten 2024 |
•Neu: Digitale Signatur hinzugefügt für VBA-/Makro-Code. Eigenes Zertifikat der Fimovi GmbH (ausgestellt von Sectigo, ehemals Comodo). Erhöhte Sicherheit, da Änderungen des Codes durch Externe ausgeschlossen. •Überarbeitet: Darlehensrechner => Anpassung der Berechnung "Zinsatz pro Periode". Hier wird der p.a. definierte Zinssatz nunmehr einfach durch die Periodenlänge geteilt (also bspw. 1/12 der Jahreszinssatzes bei Einstellung monatlich). Die bisherige unterjährige Zinseszinsberechnung wurde ersetzt, da nicht bankenüblich. Außerdem wurde der Start der Darlehenslaufzeit um einen Monat vorgezogen, beginnt also nun im "letzten" Ziehungsmonat. Auf diese Weise lassen sich auch Darlehen mit ganzjährigen Laufzeiten und einmaligem Auszahlungszeitpunkt (also mit einer Länge der Ziehungsphase von nur einem Monat) bankenüblich abbilden. •Überarbeitet: Kontokorrent-Kredit => In den Annahmen kann nun ausgewählt werden, ob der KK komplett zurückgeführt werden soll (sofern Liquidität zur Verfügung steht), oder aber ob die KK-Linie nur bis auf einen bestimmten (frei definierbaren) Wert zurückgeführt wird, der Rest also bestehen bleibt. •Überarbeitet: 13. und 14. Zahlung bei Personalkosten modifiziert. Ab sofort kann nicht mehr nur zwischen "JA" bzw. "NEIN" gewählt werden, sondern es kann bestimmt werden, ob jeweils ein "voller" Monatslohn oder "anteilig" ggf. eine zeitabhängig geringere Zahlung berechnet werden soll. •Überarbeitet: 13. und 14. Zahlung bei Personalkosten => Ab sofort kann sowohl für die 13. wie auch für die 14. Zahlung der Monat der Liquiditätswirksamkeit individuell vorgegeben werden. •Überarbeitet: Kapitaldienstberechnung => Bei den Korrekturen zur Ermittlung des eCF können nun bei Rückdeckungsversicherung auch Rückführungen (d.h. negative Eingabewerte) geplant werden •Überarbeitet: Kapitaldienstberechnung => Zinsanteil des Leasingaufwandes auf Blatt "Übersicht 01" wird automatisch mit dem voreingestellten Zinsaufwand abgeglichen bzw. dieser wird verwendet. Auf diese Weise wird eine evt. Doppelberücksichtigung vermieden. •Überarbeitet: Automatische Bestandsplanung: Sofern aktiviert wird im ersten Monat der größere Wert von der absoluten Vorgabe bzw. von dem berechneten prozentualen Betrag als Zielwert verwendet •Überarbeitet: Optimierung verschiedener Beschriftungen, Kommentare und Formatierungen •Aktualisiert: Eintragung der neuen Rechengrößen in der Sozialversicherung => Lohnnebenkosten (gültig für Österreich ab 1.1.2022) |
•Überarbeitet: Beseitigung Dateispeicherproblem bei Nutzung des EFT PRO unter macOS High Sierra 10.13.2 und Excel for Mac 2016 in der Version 16.9 (180116). Das Problem trat vereinzelt nur bei Mac-Nutzern nach einem Update von Microsoft im Januar 2018 auf. |
•Neu: Anpassung an BilRUG => Mit dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (kurz: BilRUG) erfolgen ab dem Wirtschaftsjahr 2016 zwei wesentliche Änderungen der Jahresabschlüsse, die nun auch im EFT korrekt berücksichtigt werden. In der Gliederung der GuV sind - wie nach IFRS und US GAAP auch - keine außerordentlichen Posten mehr enthalten (vereinfacht gesagt werden ao Erträge ab sofort unter den "Sonst. betriebl. Erträgen" erfasst, ao Aufwendungen müssen im Rahmen der Positionen unter "Sonstiger betrieblicher Aufwand" (SbA) geplant werden. •Neu: Mitarbeiteranzahl zu Planungsbeginn => Für die Planung von bestehenden Unternehmen kann ab sofort die Mitarbeiteranzahl zu Planungsbeginn auf dem Blatt "Annahmen" im Abschnitt Personal vorgegeben werden. Die Mitarbeiterveränderung im ersten Planmonat ist damit von nun an korrekt, da die bestehende Anzahl mit berücksichtigt wird. •Überarbeitet: AfA bei VGs mit Verkaufsoption => Formeländerung bei den Vermögensgegenständen mit Verkaufsoption (Blatt „Invest+AfA“), so dass ab sofort die Abschreibungen ab dem Anschaffungsmonat und nicht erst einen Monat später wie bislang beginnen. •Überarbeitet: Abschreibungen (Abgänge) => Formeländerung, so dass bei nachträglicher Modellverkürzung keine Fehlermeldung (Werte nach Modellende werden ab sofort nicht mehr berücksichtigt) •Überarbeitet: Dauerfristverlängerung => Formeloptimierung bei der "Verrechnung der Sondervorauszahlung", so dass auch bei Modelllaufzeiten kürzer als 5 Jahre die Werte korrekt berechnet werden. •Überarbeitet: Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit (KDF) => Formelanpassung auf dem Blatt "Annahmen", so dass bei nachträglicher Modellverkürzung keine Fehlermeldung nach Modellende. Außerdem analoge Formelanpassung bei KDF auf dem Blatt "Übersicht 01". •Überarbeitet: Optimierung verschiedener Beschriftungen, Kommentare und Formatierungen •Aktualisiert: Eintragung der neuen gesetzlichen (in Deutschland gültigen) Sozialversicherungsbeiträge ab 2018 |
•Neu: Möglichkeit Anlagevermögen zu beliebigen Zeitpunkten teilweise oder ganz zu verkaufen. Damit ist es möglich bspw. sog. "Sale-and-lease-back"-Strategien oder Anlageverkäufe in Sanierungsfällen abbilden zu können. Verkaufserlös (bei Bedarf einschließlich USt.) und Netto-Buchwert der Verkäufe können jeweils separat vorgegeben werden. Die entsprechende Erfolgswirksamkeit wird automatisch korrekt ermittelt und berücksichtigt. •Neu: Ermittlung und Bewertung der Kapitaldienstfähigkeit (KDF). Detaillierte Berechnung des erweiterten Cashflow (eCF) sowie des jährlichen Kapitaldienstes (sämtliche Zins- und Tilgungszahlungen inkl. Leasingzins). Ermittlung der Auslastung der Kapitaldienstgrenze sowie bankenkonforme Bewertung (inkl. grafischer/farblicher Darstellung). Es wurden zwei neue Übersichten auf dem Blatt "Übersicht 01" ergänzt, 1. Kapitaldienstübersicht (= Zins- und Tilgungsplan für alle Darlehen) sowie 2. Ermittlung eCF und Kapitaldienstfähigkeit. Beide Übersichten sind (bei entsprechender Sprachwahl auf dem Baltt "Annahmen") auch in Englischer Sprache verfügbar. •NEU: Zwei neue Positionen wurden in der Startbilanz auf dem Blatt "Annahmen" ergänzt. Zum einen Forderungen (gg.über Debitoren/Kunden) bzw. Verbindlichkeiten (gg.über Kreditoren/Lieferanten) aus Umsatzsteuer sowie zum anderen auf der Passivseite Verbindlichkeiten bzw. Forderungen aus Umsatzsteuer gg.über dem Finanzamt. Auf diese Weise können nunmehr bei bestehenden Unternehmen diese Umsatzsteuerforderungen bzw. -verbindlichkeiten vorgegeben und deren Abbau im Planungszeitraum variabel berücksichtigt werden. •NEU: Das Intervall für die Umsatzsteuervoranmeldungen bzw. -zahlungen mit den Finanzbehörden (Finanzamt) kann auf dem Blatt "Annahmen" im Bereich Umsatzsteuer frei gewählt werden. Zur Auswahl stehen nunmehr monatlich, quartalsweise, halbjährig sowie jährlich. Die verschiedenen Intervalle können auch in Verbindung mit Dauerfristverlängerung genutzt werden (z.B. Quartalszahler mit Dauerfristverlängerung). Sondervorauszahlungen sind nur erforderlich (verpflichtend) bei monatlichem Voranmeldungsintervall. •NEU: Auf dem Blatt "Übersicht 01" wurden für alle (neuen) Darlehen Grafiken ergänzt, welche die jeweilige Darlehens(rest)schuld monatsweise für die gesamte Planungsdauer illustrieren. •Überarbeitet: Berechnung der Forderungs- und Verbindlichkeitslaufzeit sowie der Vorratsreichweite im ersten Geschäftsjahr (auf Blatt "Übersicht 01"). Die Berechnung erfolgt nun normiert auf die tatsächliche Anzahl der Tage im ersten GJ. Vorher gab es (nur im 1. GJ) ggf. überhöhte Ergebnisse, da sich (falls das erste Jahr weniger als 12 Monate beinhaltete) die Gesamtleistung nicht auf ein ganzes Jahr, also 365 Tage, bezog. •Überarbeitet: Optimierung verschiedener Formeln und Formatierungen |
•Neu: Automatischer Datenimport: Das EFT enthält ab sofort auf dem Blatt „Annahmen“ eine Importfunktion (VBA-Makro), mit der es möglich ist, alle Eingabedaten oder nur die Inputdaten von ausgewählten Blättern (wie bspw. Umsatz, Personal etc.) aus anderen Planungsdateien schnell und einfach zu importieren. Die zu importierende Datei muss mindestens die Versionsnummer 4.03 haben. Es ist leider keine Abwärtskompatibilität möglich (d.h. Import aus Vorgängerversionen), da sämtliche zu kopierenden Zellen/Bereiche mit speziellen Namen versehen wurden. •Neu: Mittelverwendung u. -herkunft: Ab sofort ist auf dem Blatt „Annahmen“ frei einstellbar, wie viele Monate auf der „Übersicht 01“ dargestellt werden sollen. Bislang hat die Übersicht unveränderbar immer nur die ersten 12 Monate gezeigt. •Neu: Anzahlungen: Ab sofort können etwaige Anzahlungen (erhaltene und geleistete) die in der Startbilanz eingetragen werden beliebig während der Modelldauer aufgelöst werden. •Neu: Unfertige Leistungen: Erweiterung der Möglichkeiten bei der Planung von „Vorräten“. Speziell für Dienstleistungsunternehmen besteht nun die Möglichkeit auch „Unfertige Leistungen/Erzeugnisse (work-in-progress)“ zu planen (zusätzlich zur bereits vorhandenen Position „Vorräte (Fertige Erzeugnisse/Waren bzw. RHB)“). •Neu: Zusätzliche Bilanzpositionen: Es wurden verschiedene zusätzliche Bilanzpositionen (sowohl in der Startbilanz wie auch im gesamten Planungsmodell) eingefügt. Dabei handelt es sich um die Aktivpositionen „Vorräte (Unfertige Leistungen/Erzeugnisse)“, „Sonstige Forderungen“ und „aktive Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP)“ sowie um die Passivpositionen „Sonstige Verbindlichkeiten“ und „passive Rechnungsabgrenzungsposten (PRAP)“. •Neu: 14. Lohn- bzw. Gehaltszahlung: Bei den Personalkosten besteht ab sofort die Möglichkeit eine weitere Sonderzahlung (= 14. Zahlung, z.B. für Urlaubsgeld etc.) zu planen. Dabei kann der Monat der Zahlungswirksamkeit frei vorgegeben werden. Die Aktivierung bzw. Deaktivierung dieser Zahlung ist für jeden Mitarbeiter/Stelle einzeln möglich. •Neu: Rückstellungen: Ab sofort ist nicht nur die Auflösung der in der Startbilanz vorgegebenen Rückstellungen möglich, sondern während der Planungsphase (Modelldauer) können auch neue gebildet bzw. die bestehenden erhöht werden. •Überarbeitet: Optimierung des Layouts der einzelnen Tabellenblätter und Anpassung zahlreicher Zellenformatvorlagen um die Lesbarkeit und Transparenz weiter zu erhöhen. Insbesondere wurde eine neue Formatvorlage „Annahmen_perm“ erstellt. Zellen denen diese Formatvorlage zugewiesen wird entsprechen vom Layout denen mit der Vorlage „Annahme“, allerdings werden diese Zellen bei Ausführung des „Löschmakros“ nicht geleert (perm = permanent). •Überarbeitet: Löschmakro auf Blatt „Annahmen“. Ab sofort werden auch alle Eingaben auf dem Blatt „Annahmen“ selbst gelöscht (Vor Ausführung wird empfohlen eine Kopie der Datei anzulegen!). •Überarbeitet: Die erhaltenen Anzahlungen (beim Umsatz) laufen ab sofort nach deren Auflösung (d.h. Erfolgswirksamkeit) nicht mehr über die Zahlungszielkaskade der Debitoren (da mit dieser Buchung keine Liquiditätswirkung verbunden ist). •Überarbeitet: Der Link zu den AfA-Tabellen des Bundesfinanzministeriums wurde aktualisiert, da die URL der Seite angepasst wurde. •Überarbeitet: Optimierung verschiedener Formeln (z.B. Rundung bei einigen Kontrollzellen, Ergänzung von Zeilensummen, Hinweiszellen und -formeln etc.) |
•Neu: Aktualisierte Sozialversicherungsbeiträge für 2016 •Überarbeitet: Optimierung der Makros (dadurch Geschwindigkeitssteigerungen, Abfangen von verschiedenen Fehlern) •Überarbeitet: Anpassung verschiedener Formatvorlagen (bzgl. Schutz, Bezeichnung etc.) •Überarbeitet: Blatt Finanzierung => Startbilanzwert Kontokorrentkredit mit Modelllaufzeitflag multipliziert (verhindert ggf. Fehlermeldung bei Modelllaufzeiten < 5 Jahre) |
•Neu: Integration der Position "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" in allen Bilanzen (Blätter: "GuV, CF, Bilanz", "Übersicht 04" und "Übersicht 01"). Für denjenigen Fall, dass in der HGB-Bilanz ein negatives Eigenkapital auftritt, sieht das deutsche Bilanzrecht in Gestalt des § 268 Abs. 3 HGB den aktivischen Ausweis der Position „nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag“ vor. •Überarbeitet: Übersicht 01 => Working Capital Grafik => Anzeige Geschäftsjahre oben in Abbildung optimiert •Überarbeitet: GewSt-Berechnung => Abrunden auf volle 100 Euro für Werteinheit "1.000" korrigiert •Überarbeitet: Darlehen (2-4) auf Blatt Finanzierung => Umrechnung des vorgegebenen Jahreszinses auf Monate geändert (= i/12); bislang wurde unterjährige Verzinsung (Zinseszins) unterstellt. •Überarbeitet: Korrektur zweier Verknüpfungen bei Soll-Ist-Analyse •Überarbeitet: Korrektur Abschreibungen bei Immateriellen VG und Finanzanlagen |
•Neu: Individuelle Dateien (= Separate Produkte) bei der PRO-Version für 1. Kapitalgesellschaften, 2. Personengesellschaften sowie 3. für Einzelunternehmen/Freiberufler. Die Positionen und der Aufbau sind auf die jeweilige Rechtsform abgestimmt (insbesondere z.B. Steuern (s.u.), Einlagen und Entnahmen, Gesellschafter etc.) •Neu: Separate und detaillierte Berechnung der Ertragsteuern, d.h. Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer einschließlich Verlustvor- und -rücktragsmöglichkeiten. Insbesondere bei der GewSt werden dabei auch Hinzurechnungen, Kürzungen und Freibeträge berücksichtigt. Es besteht auch weiterhin die Möglichkeit durch wenige Eingaben Steuern vom Einkommen und Ertrag pauschal planen zu können, z.B. für Auslandsgesellschaften oder für Unternehmen mit Sitz in der Schweiz oder Österreich. •Neu: Bei der Umsatzsteuer kann „Dauerfristverlängerung“ berücksichtigt werden, einschließlich der damit verbundenen Sondervorauszahlungen. •Neu: Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen - Bei der Umsatzplanung können ab sofort zusätzlich auch Umsätze geplant werden, bei denen Kunden Anzahlungen leisten. Zeitpunkte und Höhe der Anzahlungsbeträge sind völlig flexibel. Liquiditäts- und erfolgsmäßige Verbuchung sowie die zugehörigen USt.-Berechnungen erfolgen automatisch. •Neu: Geleistete Anzahlungen - Sowohl für Materialbeschaffung/Wareneinsatz wie auch für Anlagen im Bau (Investitionen) können individuell Anzahlungen geplant werden, die vom Unternehmen geleistet werden. Die Startbilanz wurde um entsprechende Eröffnungsbilanzwerte erweitert, so dass bestehende Unternehmen ggf. Werte zu Planungsbeginn vorgeben können. •Neu: Integration von Rückstellungen sowohl in der Startbilanz, als auch im Modell. Unterscheidung, ob Rückstellungen in Anspruch genommen oder aufgelöst werden lässt sich korrekt abbilden. •Neu: Bei den Personalkosten ist nun auch die Planung von Tantiemen möglich •Überarbeitet: Bei Personal wird das Management aus Gründen einer erhöhten Transparenz gegenüber Kapitalgebern/Banken separat in einem neuen Block ausgewiesen (u.a. Gehälter Gesellschafter-Geschäftsführer, Ehegattengehalt, Gehälter fremde Geschäftsführer und Vergütungen angestellte Mitunternehmer). Dieser Ausweis wird auch in alle GuV-Übersichten übernommen. •Neu: Ein bestehender Kontokorrent kann nun auch in der Startbilanz abgebildet werden. •Neu: Bei der Kostenplanung ist es nun auch möglich, die Energiekosten der Fertigung/Produktion separat zu planen. Außerdem wurden auch Planzeilen für Fremdleistungen ergänzt. Beide neuen Positionen werden auch in den GuV-Übersichten separat dargestellt und ausgewiesen. •Neu: Detaillierte Working Capital Berechnung und Analyse (Netto-Umlaufvermögen) - Übersicht 01 wurde um eine entsprechende Übersichtstabelle mit Grafik erweitert, die u.a. Laufzeiten und Reichweiten in Tagen angibt (Forderungslaufzeit, Vorratsreichweite und Verbindlichkeitslaufzeit) und daraus die durchschnittliche Kapitalbindung in Tagen ermittelt (= Cash-Conversion-Cycle). •Neu: Auf dem Blatt Übersicht 01 wurde eine neue Kapitalflussrechnung hinzugefügt. Ausgehend vom Jahresergebnis wird direkt ersichtlich, wie der Geldfluss aus operativer Tätigkeit, aus Investitionstätigkeit und aus Finanzierungstätigkeit jeweils zum Netto-Cashflow der einzelnen Planjahre führt. Damit ist neben der direkten Methode (Übersicht 03) auch die indirekte Methode zur Ermittlung des Cashflows für ihre Plandaten verfügbar. •Überarbeitet: Die Tabelle Investitionen und Abschreibungen wurde reorganisiert, so dass es nun die 3 Kategorien 1. Immaterielle Vermögensgegenstände, 2. Sachanlagen und 3. Finanzanlagen gibt. Bei den Sachanlagen wurde die Möglichkeit etwaiger Anzahlungen eingebaut (s.o.). •Überarbeitet: Darlehensrechner => Ab sofort werden auch Darlehen mit Laufzeiten, die länger sind als die Modelllaufzeit (z.B. 10 od. 20 Jahre) korrekt berechnet. Beim Übertragen der berechneten Daten ins Finanzmodell per Makro werden automatisch nur die zur Modelllaufzeit passenden Daten übertragen. •Überarbeitet: Aufbau und Ausweis der GuV-Positionen wurde optimiert (in Anlehnung an BWA-SLY, Knief, 2014). D.h. u.a. separater Ausweis der Energiekosten für die Produktion sowie der Fremdleistungen, detaillierte Aufsplittung der Personalkosten (s.o.) sowie eigenständiger Ausweis des Finanz- bzw. Außerordentlichen Ergebnisses. •Überarbeitet: Bei den sonstigen Kosten wurde die Positionen, die für gewerbesteuerliche Hinzurechnungen relevant sind, gekennzeichnet und automatisch in die Gewerbesteuerberechnung verlinkt. •Überarbeitet: Optimierung einiger Fehlerkontrollen, Überarbeitung und Verbesserung verschiedener Formatierungen sowie einige Formeloptimierungen •Überarbeitet: Vollständige Überarbeitung und Erweiterung der Anleitung (= Handbuch). Neu: Die Anleitung ist ab sofort nicht nur als PDF, sondern auch elektronisch, als Online-Web-Hilfe und im CHM-Format verfügbar. |
•Neu: Möglichkeit bei den Personalkosten für jede Personalstelle individuell eine 13. Lohn- bzw. Gehaltszahlung vorzusehen (an-/abschaltbar; liquiditätsmäßig immer im Dezember wirksam). •Neu: Zusätzliche Möglichkeit weitere „Sonstige Personalkosten“ manuell auf dem Blatt „Personal“ eingeben zu können. •Überarbeitet: Planung der Steuern (vom EuE), so dass liquiditätsmäßig noch exakter abgebildet und gleichzeitig die Jahreswerte in GuV korrekt sind (Eingabemöglichkeit für Vorauszahlungen und automatische Korrektur der Steuerbelastung am Geschäftsjahresende) •Neu: Vorgabe auf Blatt „Annahmen“ möglich, in welchem Monat die Steuerzahlung (an das FA) im Folgejahr erfolgt (bis dahin Verbindlichkeit in Bilanz). •Verschiedene kleinere Formatierungs- und Formelanpassungen (u.a. dynamische Verweise bei den Hinweisen auf Zeilennummern; Hyperlinks zu den Fehlerkontrollzellen über Namensvergabe ebenfalls dynamisch verlinkt, so dass diese auch bei Einfügen oder Löschen von Zeilen/Spalten korrekt bleiben) |
•Neu: Möglichkeit zur Eingabe von IST-Daten für alle Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung. Auf Basis dieser IST-Daten in Kombination mit den vorhandenen Plandaten werden automatisch zwei neue (ausdruckbare) Übersichtsblätter generiert: 1. “GuV-Soll-IST-Analyse“ sowie 2. “GuV-Vorschau“ •Neu: Aufteilung der (bisherigen) Übersicht 02 auf 3 separate Blätter Übersicht 02 bis 04 auf denen jeweils GuV, Liquidität und Bilanz zu finden sind. Dadurch lassen sich die unterschiedlich großen Tabellen besser (d.h. größer u. damit lesbarer) mit Excel ausdrucken. •Überarbeitet: Blatt „Annahmen“ Eingabezellen. Bei an- und abschaltbaren Eingabebereichen wie bspw. Darlehen 1, Bestandsveränderungen oder Ausschüttungen werden alle zu den jeweiligen Bereichen zugehörigen Inputzellen ausgeblendet (= schraffiert), sofern ein Bereich deaktiviert wird. Damit wird sofort klar, welche Eingabezellen nicht mehr relevant sind und deshalb auch nicht ausgefüllt bzw. angepasst werden müssen. •Korrigiert: Bedingte Formatierung bei Bezug auf Umsatzerlöse oder Gesamtleistung in Übersicht 01 => Gewinn- und Verlustrechnung •Korrigiert: Kleinere Optimierungen bei den Fehlerkontrollen für verschiedene Fälle von Leer- und Nulleingaben |
•Neu: Das Ende des Geschäftsjahres kann ab sofort frei gewählt werden und vom Kalenderjahr abweichen. Startdatum der Planung und Start des Geschäftsjahres müssen nicht identisch sein. •Neu: Möglichkeit eine zusätzliche Kapitalerhöhung/Finanzierungsrunde (= Eigenkapitalzuführung) zu einem frei bestimmbaren Zeitpunkt zu planen. Dabei kann betrags- und datumsmäßig unterschieden werden zwischen Zuführungen zum gezeichneten Kapital bzw. Zuführungen in die Kapitalrücklage. •Neu: In „Übersicht 01“ werden in der GuV neben der Darstellung absoluter Zahlen die einzelnen Positionen auch relativ (in %) wahlweise bezogen auf den Umsatz oder die Gesamtleistung ausgewiesen. Dadurch wird z.B. auch ein Branchenvergleich/Benchmarking mit anderen Unternehmen einfach möglich bzw. die relativen Größenordnungen können intuitiver eingeschätzt werden. •Neu: In „Übersicht 01“ werden für die wichtigsten Positionen der GuV zusätzlich die Wachstumsraten (Jahr-zu-Jahr) in Prozent ausgewiesen, so dass die Jahresentwicklungen einfacher nachvollziehbar werden. •Neu: In Übersicht 01 gibt es bei dem Ausweis von Mittelverwendung und -herkunft eine zusätzliche, illustrative Balkendarstellung. Auch hierdurch wird eine Analyse einfacher und intuitiver. •Neu: In Übersicht 01 wurde die grafische Darstellung der genutzten Finanzierungsquellen dynamisiert. D.h. Nullwerte (= nicht genutzte Positionen von EK + FK) werden sowohl im Tortendiagramm wie auch in der zugehörigen Legende automatisch ausgeblendet. •Neu: In Übersicht 01 wurden bei der GuV die Position EBITDA ergänzt und die Abschreibungen entsprechend verschoben. •Korrigiert: Der in Übersicht 01 ausgewiesene Kapitalbedarf bezieht sich auf die gesamte Modelllaufzeit, nicht nur auf die ersten 12 Monate (wie bei Mittelverwendung und -herkunft) •Optimiert: Einige Berechnungen und Kontrollzellen wurden formeltechnisch überarbeitet. |
•Neu: „Airbag-Modus“ (= Sicherheitsmodus). Im Auslieferungszustand sind alle Tabellenblätter mit einem Blattschutz versehen, so dass keine Formeln oder Bezügen unbeabsichtigt gelöscht werden können. Die Formeln sind trotz Blattschutz in allen Zellen sichtbar, es kann mit der Tab-Taste von Inputzelle zu Inputzelle gesprungen werden. Der Blattschutz kann bei Bedarf aufgehoben werden. •Neu: Mehrsprachigkeit. Die Übersichten 01 und 02 können jetzt auch in Englischer Sprache dargestellt werden (einschl. aller Grafiken u. Beschriftungen). Einfacher Umschaltmechanismus auf dem Blatt "Annahmen" •Neu: Freie Währungswahl. Eine beliebige Währung (z.B. EUR, CHF, USD etc. ISO-Code) kann eingestellt werden. Alle Bezeichnungen (Einheiten), Grafiken etc. passen sich automatisch an. •Neu: Möglichkeit die Werteinheit für die Planung auszuwählen (1 oder 1.000, d.h. Planung z.B. in EUR bzw. in EUR‘000 bei größeren Umsätzen/Unternehmen) •Neu: Möglichkeit auch „Aktivierte Eigenleistungen“ bei der Planung zu berücksichtigen. Die Zuweisung erfolgt über das Blatt „Invest+AfA“ und wird automatisch korrekt in GuV sowie Bilanz abgebildet. •Neu: Für die Darlehen 2 bis 4 können auf dem Blatt „Finanzierung“ jetzt auch zugehörige Finanzierungskosten (z.B. Disagio, Abschluss- und Bereitstellungsgebühren etc.) eingegeben/ berücksichtigt werden. •Neu: Automatischer Darlehensrechner zur Berechnung aller gängigen Darlehensarten (Tilgungsdarlehen (Ratendarlehen, Abzahlungsdarlehen), Endfällige Darlehen (Fälligkeitsdarlehen, Festdarlehen), Annuitätendarlehen). Umfangreiche Einstellmöglichkeiten für Laufzeiten, Tilgungsfreie Zeit, Zinssätze, Zins- und Tilgungszahlungen (monatlich, quartalsweise, halbjährlich od. jährlich). •Neu: Makrofunktion im Darlehensrechner ermöglicht eine einfache Kopiermöglichkeit der dort berechneten Ergebnisse direkt ins Modell in das Blatt "Finanzierung", wobei das zu ersetzende Darlehen einfach ausgewählt werden kann. •Neu: Sowohl bei den Umsatzerlösen, wie auch bei den Materialkosten/Wareneinsatz können auch mehrere Methoden gleichzeitig ausgewählt und genutzt werden. Höhere Flexibilität bei gemischten Geschäftskonzepten mit mehreren Erlösquellen. •Neu: Hyperlinks bei den Fehlerkontrollen (Blatt "Annahmen"), die einen direkt (mit einem Klick) zu den Kontrollzellen im Modell bringen (Transparenz u. Zeitgewinn). •Optimiert: Überarbeitete Formatierung des gesamten Modells zur Erhöhung der Verständlichkeit, Übersicht, Orientierung und Navigation. |
•Neu: Einstellmöglichkeit (optional) für "Umsatzsteuer auf Zinsen und Gebühren von Bankdienstleistungen" => Blatt „Annahmen“ •Neu: Bei den Umsätzen kann jetzt jedem einzelnen Umsatz ein individueller MwSt.-Satz (oder auch keine MwSt. = 0%) zugeordnet werden. Damit ist es bspw. auch möglich parallel Umsätze mit 19% und 7% zu planen (z.B. Gastronomie => Verzehr im Lokal vs. zum Mitnehmen) oder auch umsatzsteuerfreie Auslandsumsätze. •Korrigiert: In Übersicht 02 wurde bei der Jahreszusammenfassung das Startdatum neu verlinkt, so dass jetzt die Anzeige auch korrekt ist, wenn der Modellstart nicht der 1. Januar ist. |
•Neu: Möglichkeit den Zufluss des Eigenkapitals (gezeichnetes Kapital + Kapitalrücklage) im ersten Planmonat vollständig zu „erzwingen“. Einstellung über Dropdown auf Blatt „Annahmen“ im Abschnitt Finanzierung => Eigenkapital. •Neu: Aufteilung der Position „Netto-Umlaufvermögen“ in allen Cashflow- bzw. Liquiditätsübersichten in die beiden Einzelpositionen „Forderungen aus LuL“ und „Verbindlichkeiten aus LuL“. Auf diese Weise sind die Einzahlungen bzw. Auszahlungen besser nachvollziehbar, da die jeweiligen Korrekturwerte direkt abgelesen werden können. •Neu: Etwaige Tilgungen der „langfristigen Verbindlichkeiten zu Modellbeginn“ (aus eventueller Startbilanz) werden in allen Cashflow- bzw. Liquiditätsübersichten ab sofort aufgrund der inhaltlichen Zugehörigkeit im Abschnitt „Finanzierung“ ausgewiesen. Die zugehörigen Zinszahlungen finden sich aber nach wie vor im Abschnitt "Auszahlungen". •Korrigiert: In „Übersicht 01“ ist nun auch die Startbilanz in den Übersichten GuV sowie Liquidität vollständig integriert. Bislang wurden einige Eröffnungsbilanzwerte in Übersicht 01 nicht berücksichtigt. Dies konnte (nur bei Nutzung einer Startbilanz) zu abweichenden Darstellungen in den beiden Blättern „Übersichten 01“ und „Übersicht 02“ führen. •Neu: Ergänzung zusätzlicher Integritäts- und Fehlerprüfungen (auf dem Blatt "Annahmen" ganz unten), die melden, falls Abweichungen bei GuV, Liquidität oder Bilanz zwischen Übersicht 01 und Übersicht 02 auftreten (= Aggregationskontrollen). •Verschiedene kleinere Formatierungsänderungen zur besseren Darstellung |
•Neu: Möglichkeit auch Investitionsgegenstände abzubilden, die nicht abgeschrieben werden (z.B. Grundstücke). Dazu ist bei der Nutzungsdauer einfach „0 Monate“ einzutragen und die Investition in ihrer Höhe (Netto-Anschaffungskosten) ganz normal zu planen. •Ergänzung eines (Warn-)Hinweises auf dem Batt „Personal“, falls Stellen geplant werden, aber auf dem Blatt „Annahmen“ kein Gehalt/Lohn für die entsprechende Position/Stelle geplant wurde. •Neu: Ergänzung einer weiteren, dritten Ausschüttungsvariante: Manuelle Eingabe (Auswahlmöglichkeit auf dem Blatt „Annahmen“). |
•NEU: Ergänzung einer Startbilanz auf dem Blatt „Annahmen“. Bestehende Unternehmen können so ihre Eröffnungsbilanzwerte zum Modellstartzeitpunkt eingeben. Diese werden in der anschließenden Planung korrekt berücksichtigt. Für die Forderungen und Verbindlichkeiten aus LuL kann angegeben werden, wie diese abgebaut werden sollen. Für das bestehende Anlagevermögen kann die Restnutzungsdauer definiert werden, so dass die Abschreibungen korrekt berücksichtigt werden. Für bestehende langfristige Verbindlichkeiten können die zukünftigen Zins- und Tilgungszahlungen manuell eingegeben werden. |
•Ergänzung von Ausschüttungen / Entnahmen mit zwei verschiedenen Automatismen: 1. Pauschalbetrag pro Monat und 2. Prozentualer Anteil vom maximal möglichen Ausschüttungsbetrag •Neues Tabellenblatt „Kurzanleitung“ mit wichtigen Hinweisen für den Schnelleinstieg •Veränderungen beim Planungszeitraum: Sofern die Planung nicht im Januar beginnt erfolgt im ersten Jahr die Darstellung eines Rumpfgeschäftsjahres. Anschließend können zusätzliche volle Jahre geplant werden (bis zu 4 weitere zusätzlich zum Rumpfgeschäftsjahr) •Übersichtsblätter (GuV, Liquidität u. Bilanz) wurden entsprechend auf kalenderjahresmäßige Darstellung/Berechnung angepasst (siehe Punkt Planungszeitraum oben) •Anpassung der Sozialversicherungsbeiträge und Beitragsbemessungsgrenzen bei den Planannahmen (Blatt “Annahmen“) auf die gesetzlichen Vorgaben für 2014 •Formattechnische Optimierungen bei den Eingabezellen sowie weitere Kommentare bei verschiedenen Zellen |
•Ergänzung automatisierte Planung von Bestandsänderungen (Lagerauf- und –abbau) •Planungsmöglichkeit für Minijobs (geringfügige Beschäftigung) in Personalplanungsmodul inkl. Abgaben für gewerbliche Arbeitgeber •Neuer Button zur einfachen Erstellung einer neuen Planung. Alle Eingabedaten werden gelöscht, so dass mit einem „Knopfdruck“ direkt mit einer leeren Planung gestartet werden kann. •Optische Anpassungen und kleinere formattechnische Überarbeitungen •Beseitigung von einzelnen Verlinkungsfehlern |
•Erstversion (Markteinführung) |