Fimovi Blog | Alle Beiträge

Fimovi Blog | Alle Beiträge

Good To Great 1

Datenüberprüfung – Fehler vorausschauend verhindern

Worin unterscheiden sich gute von großartigen Finanzmodellen in Excel?Sicherlich haben Sie sich diese Frage auch schon mal gestellt. Im Rahmen einer Tutoriums-Trilogie versuchen wir Ihnen Antworten auf diese Frage zu geben und bieten Ihnen auf diese Weise Unterstützung ihre guten Modelle in „Großartige“ zu verwandeln. In diesem ersten Beitrag der Trilogie geht es um Möglichkeiten der Datenüberprüfung.

Beitrag lesen »

Preiskalkulation für Selbständige auf der CREATIVA 2018

Die CREATIVA, die größte und vielfältigste Kreativmesse Europas, findet auch dieses Jahr wieder in Dortmund statt (14. – 18.03.2018). Die Messe richtet sich insbesondere auch an Selbständige aus dem Kreativsektor und solche, die es werden wollen. Mit dem „StartUpDay“ gibt es dort ein spezielles Expertenforum für Selbständige, auf dem Dirk Gostomski einen Workshop zur Preis- und Angebotskalkulation hält.

Beitrag lesen »

Ermittlung und Einschätzung der Kapitaldienstfähigkeit

Bei Finanzierungen mit Darlehen ist für Banken die Kapitaldienstfähigkeit der Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Dieser Beitrag erläutert ihnen, wie sie im Rahmen ihrer Finanzplanung auf Basis des sog. erweiterten Cashflows ihre jeweilige Kapitaldienstgrenze und deren Auslastung berechnen und so die Vergabe neuer Darlehen bzw. die Prolongation bestehender Kredite positiv beeinflussen können.

Beitrag lesen »

Nutzer- und Umsatzplanung bei digitalen Online-Geschäftsmodellen – Teil 2

Im Rahmen der Planung digitaler Online-Geschäftsmodelle (bspw. SaaS-, Abo- oder App-Modelle), hat sich neben der Berechnung allgemeiner Kennzahlen die Ermittlung spezifischer Metriken etabliert. Dazu zählen u.a. die monatlich wiederkehrenden Umsätze (Monthly Recurring Revenue = MRR). Was sich dahinter verbirgt, worin der Unterschied zwischen Auftragseingang, Umsatz und Cashflow liegt und wie diese Aspekte betriebswirtschaftlich korrekt im Rahmen einer Finanzplanung abgebildet werden können, erläutert dieser Beitrag.

Beitrag lesen »

Nutzer- und Umsatzplanung bei digitalen Online-Geschäftsmodellen – Teil 1

Die Absatz- und Umsatzplanung für digitale Geschäftsmodelle, d.h. Geschäftsmodelle mit wiederkehrenden Umsätzen (wie bspw. SaaS-, Abo- bzw. Subskriptions- oder App-Modelle) bietet viele Fallstricke. Kunden werden ggf. durch ein Freemium-Produkt angelockt, einige gehen nach kurzer Testphase verloren (= Churn) andere wechseln zu einem kostenpflichtigen Premium-Produkt (= Upselling), von diesen kann nur ein Teil mehr oder weniger lange gehalten werden (= Retention). Unterschiedlich lange Vertragslaufzeiten, hohe Kundenakquisitionskosten „upfront“ und verschiedene Bezahlmodelle erschweren den Planungsprozess zusätzlich.

Beitrag lesen »
Good To Great 1

Datenüberprüfung – Fehler vorausschauend verhindern

Worin unterscheiden sich gute von großartigen Finanzmodellen in Excel?Sicherlich haben Sie sich diese Frage auch schon mal gestellt. Im Rahmen einer Tutoriums-Trilogie versuchen wir Ihnen Antworten auf diese Frage zu geben und bieten Ihnen auf diese Weise Unterstützung ihre guten Modelle in „Großartige“ zu verwandeln. In diesem ersten Beitrag der Trilogie geht es um Möglichkeiten der Datenüberprüfung.

Beitrag lesen »

Preiskalkulation für Selbständige auf der CREATIVA 2018

Die CREATIVA, die größte und vielfältigste Kreativmesse Europas, findet auch dieses Jahr wieder in Dortmund statt (14. – 18.03.2018). Die Messe richtet sich insbesondere auch an Selbständige aus dem Kreativsektor und solche, die es werden wollen. Mit dem „StartUpDay“ gibt es dort ein spezielles Expertenforum für Selbständige, auf dem Dirk Gostomski einen Workshop zur Preis- und Angebotskalkulation hält.

Beitrag lesen »

Ermittlung und Einschätzung der Kapitaldienstfähigkeit

Bei Finanzierungen mit Darlehen ist für Banken die Kapitaldienstfähigkeit der Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Dieser Beitrag erläutert ihnen, wie sie im Rahmen ihrer Finanzplanung auf Basis des sog. erweiterten Cashflows ihre jeweilige Kapitaldienstgrenze und deren Auslastung berechnen und so die Vergabe neuer Darlehen bzw. die Prolongation bestehender Kredite positiv beeinflussen können.

Beitrag lesen »

Nutzer- und Umsatzplanung bei digitalen Online-Geschäftsmodellen – Teil 2

Im Rahmen der Planung digitaler Online-Geschäftsmodelle (bspw. SaaS-, Abo- oder App-Modelle), hat sich neben der Berechnung allgemeiner Kennzahlen die Ermittlung spezifischer Metriken etabliert. Dazu zählen u.a. die monatlich wiederkehrenden Umsätze (Monthly Recurring Revenue = MRR). Was sich dahinter verbirgt, worin der Unterschied zwischen Auftragseingang, Umsatz und Cashflow liegt und wie diese Aspekte betriebswirtschaftlich korrekt im Rahmen einer Finanzplanung abgebildet werden können, erläutert dieser Beitrag.

Beitrag lesen »

Nutzer- und Umsatzplanung bei digitalen Online-Geschäftsmodellen – Teil 1

Die Absatz- und Umsatzplanung für digitale Geschäftsmodelle, d.h. Geschäftsmodelle mit wiederkehrenden Umsätzen (wie bspw. SaaS-, Abo- bzw. Subskriptions- oder App-Modelle) bietet viele Fallstricke. Kunden werden ggf. durch ein Freemium-Produkt angelockt, einige gehen nach kurzer Testphase verloren (= Churn) andere wechseln zu einem kostenpflichtigen Premium-Produkt (= Upselling), von diesen kann nur ein Teil mehr oder weniger lange gehalten werden (= Retention). Unterschiedlich lange Vertragslaufzeiten, hohe Kundenakquisitionskosten „upfront“ und verschiedene Bezahlmodelle erschweren den Planungsprozess zusätzlich.

Beitrag lesen »

NEU:
E-Rechnungsgenerator

Mit dem E-Rechnungsgenerator GoBD-konform elektronische Rechnungen aus Excel erstellen.